Die Zeit als Farmer auf Waykraal

Nachdem ich von der Reise nach Queenstown zurück war, besserte sich meine Gesundheit derartig, daß ich wieder Kraft und Lust zum Arbeiten bekam. 1885 sagte mein Onkel Behrens, ich solle bei ihm bleiben und seine Farm Waykraal bewirtschaften. Onkel hatte die Farm für seine schwarze Gemeinde gekauft, hatte aber aus privaten Mitteln einen Teil der Kaufsumme bezahlt und war dadurch Miteigentümer der Farm geworden. Die Farm, am Sterkstroom gelegen, hatte guten Boden und reichlich Wasser zum Ackern. Auf der Farm war ein Wagenhaus mit einem Zimmer und die Mauern eines Hauses von Klei (Lehm) aufgesetzt, zwei Fuß dick, aber ohne Dach. Das Zimmer am Wagenhaus richtete ich mir zur Wohnung ein. Onkel übergab mir sein Gespann Ochsen und einen alten Jochochsenwagen nebst nötigen Ackergeräten, alles zu freiem Gebrauch. Als Lohn für die Bearbeitung gab Onkel mir etwa sechs Morgen Land. Auf diesen konnte ich für mich ackern. Die Farm war in den Jahren vorher nur durch Schwarze bearbeitet worden und daher ziemlich verwildert. Tief pflügen und tüchtig düngen war das erste, was ich tat. Mein alter Holz-Ochsenwagen konnte leider keine schwere Fracht Dünger tragen. Es ist öfter vorgekommen, daß die Achse brach und ich dann einen Baum absägen und eine neue Achse machen mußte. Dies nahm natürlich immer ein paar Tage in Anspruch. Eine Schmiede kannte man damals hier noch nicht, doch ein Schmied war in Bethanie, der alte Ismael. Der hatte sein Feuer an der Erde, saß davor, in jeder Hand einen Sack von Leder, das waren seine Blasebälge. Er drückte abwechselnd die Luft aus den Säcken und machte dadurch sein Eisen glühend. Aber zum Schweißen brachte er es nicht. Nun hatte ich in der Zeit bei Herrn Fuls oft beim Schmieden helfen müssen. Dies kam mir bei der Wagenmacherei gut zustatten. Ich habe dann von Februar bis Juni manche Nacht Dünger aufs Land gefahren, dann gut und tief gepflügt und Korn gesät.

Das Korn gedieh gut und ich hatte schon im ersten Jahr eine gute Ernte. In früheren Jahren wurde hier im Lande der Weizen — hier einfach Korn genannt — mit Pferden und Eseln ausgedroschen. Dann kam 1886 die erste Korn-Dreschmaschine ins Land. Sie gehörte einem Deutschen und wir konnten unser Korn damit dreschen.

Im März 1886 starb mein Bruder Fritz, 19 Jahre alt, in Hermannsburg, Deutschland, an der Schwindsucht. Nun waren meine liebe Mutter und mein Bruder Georg allein drüben. Da schrieb ich an Mutter und machte ihr den Vorschlag, unser Anwesen drüben zu verkaufen und nebst meinem Bruder hierher zu kommen. Mutter ging auf den Vorschlag ein und leitete die nötigen Schritte zum Verkauf des Anwesens ein. Als Ältester und somit als Erbe des Anwesens mußte ich Zustimmung und Vollmacht zu dem Verkauf hinüberschicken. Nach vielem Hin- und Herschreiben war die Sache in Ordnung, und Mutter und Bruder konnten nach Afrika kommen. Durch den Verkauf des Anwesens hatten sie das nötige Reisegeld erhalten. Missionar Jensen von Linokana war drüben und brachte auf seiner Rückreise Mutter und Bruder mit bis Linokana, von wo ich sie mit dem Ochsenwagen abholte nach Waykraal, daß sie bei mir sein und wohnen sollten.

Nun, da Mutter kam, mußte ich für eine Wohnung sorgen. Es standen alte, zwei Fuß dicke Mauern für eine Wohnung, sieben Fuß hoch, ohne Dach. So machte ich mich daran und setzte zwei Fuß Lehm auf, da waren die Mauern neun Fuß hoch. Dann ging's in den Busch, um Tambotie-Blöcke für Balken und Sparren, Türen und Fensterrahmen zu sägen. Die Blöcke schnitten wir mit der Langsäge in die nötige Dicke. Als mein Bruder kam war das meiste Holz gesägt, und er als gelernter Zimmermann konnte das Dach usw. auf- und einsetzen. Verputz und Zwischenmauern machte ich selbst, auch drei Verandazimmer machte ich selbst. Bruder Georg machte Fenster und Türen, und zu Ostern 1888 bezogen wir unser Haus. Wir hatten sechs Zimmer; einen Herd und etwas Möbel brachte Mutter mit. Das Haus war natürlich mit Gras gedeckt. Wellblech gab es noch sehr wenig und war sehr teuer. Wir freuten uns über unser selbsterbautes Haus und haben zufrieden und glücklich darin gelebt bis 1900, wo es durch die Engländer im Burenkrieg verbrannt wurde. Mein Bruder ging dann bald nach Heidelberg im Transvaal, wo er lange als Zimmermann gearbeitet hat.

Die Zeiten für die Farmer waren schlecht; es war fast kein Geld im Lande und alle Produkte waren sehr billig. Im Jahre 1888 brachte ich einmal eine Fracht Mehl, Kartoffeln, Zwiebeln, Eier usw. zum Markt nach Pretoria. Für die ganze Fracht bekam ich nur 14 Pfund. Als ich mit traurigem Gesicht bei meinem Wagen stand, klopfte ein Mann mir auf die Schulter. Es war der Kaufmann T. W. Beckett. Er sagte:

"Na, hast du gute Preise für deine Waren erhalten?"

Traurig zeigte ich ihm meinen Marktbrief mit dem kleinen Betrag. Da sagte er:
"Wenn du abgeladen hast, komm in mein Office."

Als ich hinkam, sagte er:

"August, ich sehe, du willst gern vorwärtskommen und kannst nicht. Ich werde dir helfen, wenn du willst. Du fährst nach Hause, nimmst deinen Wagen und deine Ochsen und fährst im Lande umher und kaufst Felle für mich auf, gute, gesunde Felle. Du nimmst dir eine kleine Hängewaagschale mit und zahlst 3 Pence das Pfund. Dann bringst du mir die Felle, und ich gebe dir 4½ Pence das Pfund. So machst du 50 Prozent Profit. Willst du darauf eingehen?"

Ich sagte: "Ja, Mr. Beckett. Ich werde mein Bestes versuchen."

Er schrieb einen Scheck auf die Standard Bank für 50 Pfund aus und sagte, diesen solle ich in Silbergeld einlösen und dafür Felle kaufen. Einen Schuldschein oder Quittung brauchte ich nicht zu geben.

Zu Hause angekommen, mietete ich einen Wagen und sechs Ochsen — ich hatte selbst sechs Ochsen — und fuhr alle Farmen und Kaffernstädte ab und kaufte Felle von geschlachtetem oder verrecktem Vieh. Das war einerlei, solange die Felle gesund und heil waren. Die Felle wurden schön gefaltet, und in kurzer Zeit hatte ich die 50 Pfund ausgegeben und eine hohe Fracht Felle. Diese brachte ich zu Mr. Beckett nach Pretoria. Nachdem sie abgewogen waren, brachten sie pro Pfund zu 4½ Pence etwas über 74 Pfund. Mr. Beckett sagte:

"50 Pfund sind meine, das übrige ist dein. Bist du zufrieden?"

Natürlich war ich sehr zufrieden. Mr. Beckett fragte: "Wil jy die 50 pond weer hê?" Ich sagte: "Bitte." Da gab er sie wieder.

Über ein Jahr lang habe ich mit diesen 50 Pfund gearbeitet und nachher Frachten mit Fellen nach Pretoria gebracht. Es ging nicht immer glatt ab. Einmal habe ich eine Fracht in der Regenzeit unterwegs dreimal umgeworfen, einmal sogar mitten im Fluß, so daß ich eine Woche lang Felle trocknen mußte.

Mr. Beckett war ein Freund von Onkel Behrens in Bethanie, den er öfter besuchte. Da hatte er mich kennengelernt. Er war Engländer, aber durch und durch ein Gentleman. Durch seine Hilfe ist das Fundament zu meinem Vorwärtskommen gelegt. Solange ich lebe, werde ich seiner in Liebe und Dankbarkeit gedenken.

Im Jahre 1889 riet Mr. Beckett mir, ein Geschäft in Bethanie zu eröffnen. Er bot mir zu dem Zweck Waren für tausend Pfund auf Kredit an. Obwohl ich ihm später hunderte, ja oft über tausend Pfund schuldete, habe ich nie einen Schuldschein zu geben brauchen.

Ich fing in einem gemieteten Hause in Bethanie ein Geschäft an und nahm die Waren von Beckett & Co. Das Geschäft ging gleich gut an, und 1890 baute ich einen geräumigen Laden und stellte meinen Schwager als Gehilfen an. Meine Wohnung auf Waykraal behielt ich bei, fuhr morgens zum Geschäft und abends nach Hause. Die Farm wurde durch Schwarze unter meiner Aufsicht weiter bearbeitet. Das Geschäft ging sehr gut. Die Buchführung und Korrespondenz führte mein Vetter. Er erhielt dafür einen Teil vom Reingewinn. Dem Kaptein der Lokation (Häuptling des Eingeborenendorfes) mußte ich für das Recht, dort einen Laden zu haben, 70 Pfund im Jahr bezahlen. Das Grundstück, worauf der Laden stand, gehörte der Missionsgesellschaft. Dafür mußte ich 20 Prozent vom Reingewinn jährlich an die Mission zahlen. Im Geschäft hatte ich nur zwei Angestellte, einen Weißen und einen Schwarzen. Letzterer war der treue Niklas Matschele, der den Posten 27 Jahre innegehabt hat.

Nach dem Burenkrieg errichtete ich noch zwei Zweiggeschäfte, eins auf Makalikwe und eins auf der Missionstation Berseba. In beiden hatte ich nur schwarze Bedienung. Die Jungens waren treu und gut, und ich habe nie über Untreue zu klagen gehabt.

Auf Waykraal versorgte meine liebe Mutter den Haushalt. Ehe sie kam, führte ich dort ein Junggesellenleben. Mein Brot und sonstige Eßwaren erhielt ich von meiner guten Tante auf Bethanie. Onkel hatte eine Pferdezucht. Er stellte mir ein junges Pferd, das ich selbst einbrechen mußte, zur Verfügung. Damit ritt ich am Sonnabend nach Bethanie und brachte montags dann meinen Proviant für die Woche mit. Mein guter "Boy" — so hieß der dreijährige Rotschimmelhengst — war ein treues, sehr schnelles Pferd, und wir verstanden uns gut und haben manchen Ritt zusammen gemacht. Einmal ist er mir ausgerückt, und da hatte ich das Vergnügen, selbst den Sattel nach Bethanie zu tragen. Reiten war mein größtes Vergnügen. Ich mußte immer Onkels junge Pferde einbrechen und zahmmachen, auch zum Einspannen. Eine kleine Merrie Fanny habe ich nicht zurechtgekriegt. Diese warf sich glatt auf den Boden, sobald der Sattel drauf war.

Die Arbeitskaffern für die Farm stellte Onkel auf seine Kosten. Auf Waykraal gab es noch allerlei wilde Tiere und besonders viele Schlangen, auch noch Krokodile. Davon habe ich leider nur eins schießen können. Als wir, Mutter und ich, am Sonnabend vor Ostern einzogen, wurden wir an dem Tage nicht ganz fertig mit dem Einrichten. Mutter machte in dem einen Zimmer einfach ein Bett am Boden, wo ich in der Nacht schlief. Als es eben Tag wurde, fühlte ich an einer Seite etwas Kaltes, nahm die Decke hoch und sah, daß eine sehr große Ringhalsschlange neben mir unter der Decke lag. Das war wohl das schnellste Aus-dem-Bett-kommen, das ich jemals fertig gebracht habe. Die Schlange hatte mit mir im Bett geschlafen.

Eines Tages sitze ich in der Stube am Tisch und schreibe, mit dem Rücken zum Fenster, das offen stand. Mit einem Male gewahre ich einen Schatten neben meinem Auge, wende meinen Kopf und sehe einer großen, grünen Baumschlange, die auf der Fensterbank lag, in die Augen. Sie war aber selbst durch meine Bewegung erschrocken und glitt rücklings durch das Fenster zurück und war fort. Ich konnte sie leider nicht töten.

An einem Tage nach dem Mittagessen nahm ich unseren kleinen Sohn Heini, setzte mich mit ihm in einen Wiegestuhl und sang ihn in Schlaf. Nachdem er, seinen Kopf auf meiner Schulter, eingeschlafen war, stand ich auf und trug ihn in die Schlafkammer, wo meine Frau auf dem Bett lag und schlief. Als ich durch die Kammertür trete, fühle ich einen kalten Strahl auf meinem Arm, auf dem ich das Kind trug. Ich blickte zur Seite, da bekam ich denselben kalten Strahl ins Gesicht, zum Glück nicht ins Auge. Da lag eine große Ringhalsschlange auf dem Nachttisch links der Tür. Diese Schlangen spritzen das Gift und zielen meist auf die Augen. Zum Glück schlief der Kleine, das Gift hat ihm nicht geschadet. Ich weckte die Mutter, gab ihr das Kind, welches sie nahm und hinausging, legte mich mit dem Gewehr in der Hand schußbereit aufs Bett. Sobald die Schlange schußgerecht lag, schoß ich sie im Zimmer tot.

Für unsere Enten hatte ich am Nebengebäude einen Stall gebaut, nur vier Fuß hoch. Einmal vormittags höre ich unseren kleinen vier Jahre alten Sohn fürchterlich schreien, laufe nach dem Entenstall und sehe den Kleinen im Stall stehen, bebend und schreiend. Neben ihm auf dem Balken liegt, keine zwei Fuß weg, eine riesige Schlange. Beide sehen sich gegenseitig in die Augen, doch keiner versucht, sich aus dem Staube zu machen. Die Schlange war durch das Schreien so erschrocken, daß sie sich nicht rührte. Das Kind aus dem Stall ziehen und die Schlange totschlagen war das Werk eines Augenblicks.

Eines Abends in der Dämmerung langt meine Mutter in eine Kiste, wo Kürbisse für die Schweine drin waren, um einen für die Schweine herauszuholen. Sie kriegt stattdessen etwas Weiches zu fassen, ruft mich und fragt, was das sei. Da hatte sie eine große Puffotter in der Hand. Dies ist die giftigste Art, die wir hier haben. Die Schlange hat aber nicht gebissen und ich konnte sie gleich töten.

Von solchen Erlebnissen mit Schlangen auf Waykraal könnte ich noch lange berichten. Doch genug hiervon. Der liebe Gott hat uns durch seine Engel behütet, daß nie jemand durch Schlangenbiß zu Schaden gekommen ist. Nur ein schwarzes Mädchen wurde einmal durch eine Puffotter beim Maisjäten in den Fuß gebissen. Sie ist aber gesund geworden. Doch ein Erlebnis muß ich noch erzählen, das sich mir tief eingeprägt hat.

1891 fuhr ich mit einem Ochsenwagen ins Feld, um eine Fracht Steine für meinen Laden in Bethanie zu holen. Bei den Fliesen angekommen spannten wir aus und ließen, während wir die Fracht aufluden, die Ochsen auf die Weide laufen. Als die Fracht aufgeladen war, schickte ich den Jungen hin, die Ochsen zu suchen. Wir waren nahe bei einer Spruit, wo zu der Zeit kein Wasser war. Diese Spruit lief in einen Fluß mit Namen Sterkstroom. Bei der Spruit angekommen, sah ich die Spuren der Ochsen neben der Spruit zum Fluß hinuntergehen. Die Ochsen hatten Wasser gesucht. Den Viehsteig an der Spruit entlang verfolgend, ging ich den Spuren nach. Auf einmal sah ich etwa fünfzig Schritt vor mir etwas in einen Baum, der direkt an dem Viehsteig stand, steigen. Näherkommend sah ich, daß es eine schwarze Mamba-Schlange war. Sie legte sich eingezogen auf einen Zweig, der über den Viehsteig hing und den ich beim Vorbeigehen berühren mußte. In der Nähe lagen handige Steine. Davon nahm ich drei auf und ging näher. Als ich auf zehn Schritt an den Baum gekommen war, warf ich den ersten Stein nach der Schlange, die den Kopf eingezogen hatte und zum Schlagen bereit auf dem Zweige lag. Als die Schlange merkte, daß sie entdeckt war, war sie wie der Blitz zur Erde und kam auf mich losgeschossen. Sofort drehte ich um und lief, was ich konnte, die Schlange hinter mir her. Die zwei Steine hatte ich in der Hand. Nach etwa dreißig Schritt war die Schlange nahe an mich herangekommen. Da fand ich einen Moment und warf den ersten Stein nach ihr, ohne zu treffen. Dann sofort den anderen Stein. Dieser traf die Schlange auf dem Schwanz. Da stellte sie die Verfolgung ein und verschwand seitwärts in einer Felsenspalte. Damit war der Kampf beendet, und ich war dankbar, daß sie mich nicht erwischt hatte.

Seit dem Erlebnis bin ich davon überzeugt, daß Tiere unter Umständen mit Überlegung handeln. Die Schlange wollte beißen, hatte mich kommen sehen und sich zum Beißen auf den Zweig gelegt, den ich streifen mußte, den Kopf zurückgezogen, zum Zuschlagen fertig.

Auf Waykraal hatte ich zwei Hündinnen, eine große, "Leddy", und eine kleine, "Brekie". Diese beiden Hündinnen haben mancher Schlange den Garaus gemacht. Sie handelten dabei mit Überlegung und Verstand. Sie bellten die Schlange an, um sie herumspringend. Auf einmal sprangen gleichzeitig, wie verabredet, beide zu, die große faßte hinter den Kopf, die kleine mehr nach hinten. Sofort flog die Schlange, in zwei Stücke gerissen, durch die Luft. Es war ein Wunder, anzusehen, wie die Hunde sich verstanden. Sie haben einmal eine wilde Katze für zwei Tage in einem Baum festgehalten, kamen abwechselnd nach Hause zum Essen. Eine blieb jedoch immer als Wache da, bis wir herausfanden, wo es war, und wir die Katze dann herunterschossen. Zweimal hat die Leddie einen Schakal totgebissen und eine halbe Stunde weit nach Hause geschleppt, wo er des Morgens tot vor der Tür lag. Hasen, Fasanen, Muishonde und anderes Getier brachten sie oft nach Hause. Als Leddie älter wurde, verzehrten die beiden die gefangenen Hasen im Felde. Dann brachten sie aber doch immer den Kopf des Hasen zum Beweis nach Hause. Ich hätte die beiden Hunde für keinen Preis hergegeben. Später sind beide durch Schlangenbiß ums Leben gekommen.


Meine längste Ochsenwagenreise